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Härtetest in der Wüste Marokkos

Mit speziellen Sicherheitsschuhen trotzt Ultraläufer Winfried Friedel extremen Temperaturen und Bodenverhältnissen

Härtetest in der Wüste Marokkos

Keine Strecke ist ihm zu weit, kein Gelände zu unwegsam: Extremsportler Winfried Friedel aus Biebergemünd hat in den vergangenen 30 Jahren mehr als 100 Marathons und Ultraläufe auf der ganzen Welt bestritten. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Der 50-Jährige hat bereits das nächste Mammut-Projekt ins Auge gefasst: Ein Ultralauf durch die australische Wüste im August 2014. Im Gepäck: Sicherheitsschuhe von ruNNex, die den Extremsportler vor Temperaturen bis zu 60 Grad Celsius, spitzen Steinen und messerscharfem Dornengestrüpp schützen sollen.

Biebergemünd, 05. August 2013. Normalerweise benötigen Läufer spezielle Laufschuhe, die ihnen aufgrund ihrer Leichtigkeit und ihrem Tragekomfort Höchstleistungen ermöglichen. Doch in der Wüste gelten wie so oft andere Regeln. Hier steht der Schutz der Füße, des wichtigsten „Arbeitsutensils“ eines Läufers, im Vordergrund. Seinen ersten Lauf in Sicherheitsschuhen absolvierte Winfried Friedel bereits im April dieses Jahres beim Marathon des Sables. Die Strecke führt auf 230 Kilometern durch die marokkanische Wüste. Schroffes Gebirge und Geröll 2 aus spitzen, scharfkantigen Steinen wechseln sich ab mit tiefen Sanddünen und Schotterpisten. Verletzungen sind hier an der Tagesordnung. „Das richtige Schuhwerk entscheidet beim härtesten Ultralauf der Welt über Sieg und Niederlage, über Durchhalten oder Aufgeben“, berichtet Friedel. Jeder Läufer habe da sein eigenes Rezept. Die einen schwören auf ganz „normale“ Laufschuhe, andere tüfteln jahrelang an ihren Eigenkreationen.

Die Idee, mit Arbeitsschuhen von ruNNex die Wüste zu durchqueren, kam Winfried Friedel allerdings mehr durch Zufall. „Ich hatte im Keller noch ein Paar stehen“, berichtet er. Er probierte sie an und war überrascht: „Die sind so bequem, die tragen mich sogar durch die Wüste.“ Nach einem 80-Kilometer-Training im heimischen Biebergemünd war klar, die ruNNex- Schuhe kommen mit nach Marokko. Nicht für die gesamte Strecke, dafür sind sie aufgrund der Stahlkappen zu schwer. „Aber auf besonders unwegsamen Etappen mit Geröll und spitzen Steinen, haben die ruNNex-Schuhe hervorragende Dienste geleistet“, schwärmt Friedel. Der große und der kleine Zeh, die bei solch einer Tour de Force sonst besonders stark in Mitleidenschaft gezogen würden, hätten den Ultralauf dieses Mal unbeschadet überstanden.

„Ich bin ein Genussläufer“

Gesund im Ziel anzukommen, dass sei schließlich das Wichtigste, betont Friedel. Der sportliche Aspekt spiele für ihn nur eine untergeordnete Rolle. „Ich bin ein Genussläufer, laufen macht mich glücklich“, erläutert 3 Friedel seine Motivation, sich bei sengender Hitze durch unwegsames Gelände zu kämpfen, Schmerzen, Durst und bleiernde Müdigkeit zu ertragen. Und: „Ich kann es kaum abwarten, bis es wieder losgeht!“ Mit einem 500-Kilometer-Ultra-Lauf durch die Great Victoria Desert, südlich des legendären Ayers Rock, im August 2014 hat Friedel das nächste Laufabenteuer quasi schon vor Augen. Neben einem Wohnmobil, in dem seine Mitstreiter ihn dann mit Nahrung und Getränken versorgen, sowie einem Kamerateam, das eine Dokumentation über den Friedel dreht, werden dann auch die Sicherheitsschuhe von ruNNex wieder mit von der Partie sein. Aus gutem Grund: „Das Dornengestrüpp der australischen Wüste ist messerscharf“, weiß Friedel. „Normale“ Turnschuhe böten dort kaum Schutz – die Sicherheitsschuhe von ruNNex schon.

Die Sicherheitsschuhe von ruNNex wurden von der BIG Arbeitsschutz GmbH entwickelt, um das Risiko von Unfällen und Fußverletzungen deutlich zu senken. Neben der qualitativ hochwertigen Verarbeitung und dem Tragekomfort zeichnen sich die Sicherheitsschuhe durch ihr modernes und sportliches Design aus. Die Marke ruNNex gehört heute zu den führenden Anbietern in diesem Segment. Weitere Informationen unter www.runnex.de.

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